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Das einzigartige Tunnelsystem hat eine Länge von ca. 7 km, wovon ca 1 km begehbar ist. Die Cueva ist einer der längsten Lavatunnel der Erde und bot den Einheimischen im 17 Jh. Schutz als Versteck vor Piratenüberfällen.
El Golfo ist ein kleiner Küstenort im Südwesten Lanzarotes. Beliebt ist er wegen seiner zahlreichen Fischrestaurants, in denen man abends den Sonnenuntergang genießen kann.
Die Fundación César Manrique befindet sich im ehemaligen Wohnhaus des Künstlers in Tahiche. Der bekannte Maler, Bildhauer, Umweltschützer und Architekt entdeckte 1968 auf einem großen Lavafeld die Spitze eines Feigenbaumes.
Die Jameos del Agua befinden sich in der Nähe der Cuevas de los Verdes und sind somit Teil des Lavaröhrensystems, das sich seit dem Ausbruch des Monte Corona vor ca. 4000 Jahren bis in den Atlantik erstreckt.
Zwischen Guatiza und Mala wurde der Jardin de Cactus, der "Kaktus-Garten" angelegt, eines der letzten Werke von César Manrique. Hier wurde früher Picon abgebaut, den man für den Trockenfeldanbau benötigt.
Im Süden Lanzarotes befinden sich "Los Ajaches" - gemeinsam mit dem Famara Massiv im Norden stellen sie die höchsten und ältesten Bergzüge der Insel dar.
Das Besucher- und Informationszentrum Mancha Blanca liegt etwa zwei Kilometer westlich von Mancha Blanca entlang der Straße durch den Nationalpark Timanfaya.