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Villa de Teguise

Orte auf Lanzarote

 

Villa de Teguise war bis zum Jahre 1852 die Hauptstadt Lanzarotes und der ursprüngliche Teil steht heute unter Denkmalschutz.

 

Der malerische Ort beherbergt die wohl schönsten kleinen Bodegas, die in alte kanarische Häuser integriert wurden. Hier findet man die kubische kanarische Bauweise in Nähe zum ausladenden andalusischen Baustil. Die kleinen, weißen Häuser der Anwohner und die beeindruckenden Adelshäuser wurden größtenteils restauriert, ebenso die schöne Dorfkirche "Nuestra Señora de Guadelupe" und das Kloster "Santo Domingo", in dem ab und zu Konzerte stattfinden.

 

Sonntags zwischen 9 und 14 Uhr tanzt hier der Bär, dann findet der größte Markt der Insel mit Waren aller Art (und Wertigkeit) statt, die Stadt ist voll mit Menschen  Unter der Woche ist dieses Treiben nicht mehr vorzustellen, dann herrscht hier absolute Ruhe und Besinnlichkeit, und die Stadt erzählt aus Jahrhunderten von Schlachten und Piraterie ihre Geschichte. Sehenswert ist ebenfalls das auf dem Montaña de Guanapay befindliche "Castillo de Santa Bárbara", in dem sich ein Piratenmuseum befindet. In Villa de Teguise wird u.a. die "Timple" in Handarbeit hergestellt, ein typisch kanarisches, gitarrenähnliches Instrument mit fünf Saiten.

 

 

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